Unsere Schule stellt sich vor

Die Burgschule liegt im Stadtkern von Frechen, Im Klarenpesch 12 - 14. Sie ist eine der sieben Frechener Grundschulen.

In dem Schulgebäude der heutigen Burgschule, das im Jahr 1962 erbaut wurde, war bis 1968 die Volksschule "Marienschule" untergebracht. Die Leitung dieser Schule hatte bis 1964 Rektor Gregor Fechner. Von 1965-1968 wurde die "Marienschule" von Rektor Siegfried Klein geleitet.
Nach der Teilung der alten Volksschule im Jahre 1968 in Haupt- und Grundschule nahm dieses Gebäude die Grundschüler auf und erhielt den Namen "Burgschule". Rektor Leo Erdmann leitete die Gemeinschaftsgrundschule vom Schuljahr 1968/1969 bis zum Ende des Schuljahres 1991/1992. Ihm folgte vom Schuljahr 1992/1993 bis zum Schuljahr 2002/2003 Evelyn Jarosch als Rektorin. Seit dem Schuljahr 2003/2004 ist Anette Schulte die Leiterin der Burgschule.

 

Leitbild der Burgschule

Unser Leitbild formuliert die Grundideen nach denen sich unsere Schule ausrichtet und auf die wir Wert legen. Es setzt sich aus folgenden Leitsätzen zusammen. Diese Leitsätze sind Prüfsteine, an denen unsere schulische Arbeit gemessen werden kann.

 

Unsere Schule ist ein Lebens- und Erfahrungsraum, in dem vielfältiges Lernen stattfindet.

Das Wohlbefinden aller Menschen, die an der Schule arbeiten und mitarbeiten ist uns wichtig.

Für ein gutes Schulklima legen wir Wert

 

  • auf die Rechte der Kinder
    Es ist uns wichtig, alle Kinder in ihren Bedürfnissen und Rechten ernst zu nehmen. Dazu gehören z.B. das Recht zu lernen, das Recht auf Hilfe und das Recht zu spielen. Um diese Rechte zu verwirklichen wird regelmäßig der Klassenrat von den Kindern einberufen. Schulische Themen werden in der Kinderkonferenz besprochen.

  • auf die umfassende Förderung von Schülerinnen und Schülern
    Es ist uns wichtig, dass Kinder in ihrer jeweiligen Lebens- und Lernsituation wahrgenommen, berücksichtigt und gefördert werden. Das Lernen wird durch Ermutigung und Stärkung des Selbstvertrauens gefördert. Jedes Kind soll sich individuell und inklusiv entsprechend seinen Fähigkeiten und Neigungen entwickeln.

  • auf ein hilfsbereites und rücksichtsvolles Miteinander
    Es ist uns wichtig, das Gemeinschaftsgefühl unserer Schüler zu fördern und zu stärken. Eine mit den Kindern gemeinschaftlich aufgestellte und für alle verbindliche Schulordnung bildet den Rahmen für ein friedliches, rücksichtsvolles und hilfsbereites Miteinander. Freude an und Wertschätzung von Gemeinschaft erleben die Kinder bei gemeinsamen Aktivitäten.

  • auf eine Erziehung zum „Weltbürger“
    Es ist uns wichtig, dass die Kinder Interesse an Unbekanntem und eine positive Einstellung gegenüber Fremdem entwickeln sowie andere Kulturen kennen lernen und verstehen. Vielfalt wird als Chance und Bereicherung gesehen, wovon alle in ihrer Unterschiedlichkeit profitieren. Die Erziehung zu gegenseitiger Wertschätzung, Toleranz und kultureller Offenheit hat an unserer Schule einen hohen Stellenwert.

  • auf eine gesundheitsbewusste Erziehung
    Es ist uns wichtig, auf gesundheitsförderliches Arbeiten und Lernen zu achten. Regelmäßige, gesunde und ausgewogene Ernährung ist unverzichtbarer Bestandteil eines gesunden Schullalltags. In verschiedensten Bereichen wird ein Gesundheitsbewusstsein vermittelt und gelebt.

    Es ist uns wichtig, dass Bewegung in den gesamten Schulalltag integriert wird und den Kindern vielfältige Bewegungserfahrungen ermöglicht werden. Durch die Verknüpfung von Lernen und Bewegung eröffnen wir den Kindern verschiedene Lernwege und erhöhen damit ihre Konzentration und Ausdauer.

Was ein Kind lernt

 

 Ein Kind, das wir ermutigen,

lernt Selbstvertrauen.

Ein Kind, dem wir mit Toleranz begegnen,

lernt Offenheit.

Ein Kind, das Aufrichtigkeit erlebt,

lernt Achtung.

Ein Kind, dem wir Zuneigung schenken,

lernt Freundschaft.

Ein Kind, dem wir Geborgenheit geben,

lernt Vertrauen.

Ein Kind, das geliebt und umarmt wird,

lernt zu lieben und zu umarmen

und die Liebe dieser Welt zu empfangen.