Burgschulkinder

Willkommen auf den Kinderseiten der Burgschule. Hier finden sich Tipps zum surfen, die Schulverträge, ein Kinderstadtführer und eine Menge anderer interessanter Dinge.

Auch Burgschulkinder selbst gestalten diese Seiten:


Aus unseren Klassen

Hier finden sich Texte, Bilder und Artikel, die die Kinder der Burgschule erstellt haben.

Steinzeit in der Burgschule

Kinder der 3c versuchen sich in Höhlenmalerei

Anlässlich der bevorstehenden Klassenfahrt beschäftigen sich die dritten Klassen im Moment im Sachunterricht mit dem Thema Steinzeit. Es wird recherchiert, gemalt, ausprobiert und zeitlich eingeordnet. Den Kindern hat es so gut gefallen, dass sie auch in der Pause "Steinzeit" spielen und sich Faustkeile anfertigen wollen.

Texte aus der 1a

Auf dem Sommerfest habe ich mit Pfeil und Bogen geschossen. Dabei hatte ich viel Spaß. Dann habe ich mit Tannenzapfen geworfen und habe 45 Punkte erreicht.    (Kerem, 1a)

 

Ich habe auf dem Sommerfest Spaß gehabt. Beim Schminken hat die Schlange lange gedauert. Ich war aufgeregt. Endlich war ich dran. Ich habe viele Spielzeuge gewonnen.       (Ecrin, 1a)

 

Auf dem Sommerfest wurde ich geschminkt und ich habe Tannenzapfenwerfen gespielt. Außerdem habe ich viele Lose gekauft, sehr viel gewonnen und eine Waffel gegessen.            (Luise, 1a)

 

Auf dem Sommerfest haben wir im Chor zusammen gesungen. Es gab ganz viele Stände und es wurden Lose verkauft. Man konnte Haarbänder machen und Luftballons platzen lassen. Es wurde geschminkt und die Schulzeitung wurde verkauft. In der Mensa wurden Plätzchen, Kuchen und viele andere leckere Sachen verkauft. Es war sehr schön und es wurde auch getanzt.     (Philine, 1a)

Die Kinder unserer Schule haben die Möglichkeit, sich in der Pause Spielgeräte auszuleihen. Dazu bekommt jedes Kind einen Ausweis, damit nachgehalten werden kann, wer sich etwas entliehen hat. Unsere Kinder organisieren den Ablauf in der Pause selbst. Nun waren sie der Meinung, dass die Ausleihe mal ein neues Gesicht braucht. Gesagt, getan!

Unsere Waldrallye in Königsdorf

 

Wir waren am 18.9.2013 auf einer Waldrallye in Königsdorf.

Wir haben ein ganz lustiges Spiel gespielt. Als wir damit fertig waren, war die 4a dran. Da bin ich in den Wald gegangen und habe dort zwei Frösche gefunden. Als wir eine Pause gemacht haben , haben wir eine riesige Raupe gefunden. Die Raupe hatte am Mund ihre Augen und sie hatte graue Haut. Ahmed dachte zuerst, es sei eine Schlange. Als wir weiter gegangen sind, hat Frau Selle die Raupe zurück ins Gebüsch gelegt.

 

Tim, 4b

Tag der offenen Tür am 29. September 2012

 

An diesem Tag standen die Türen aller Klassen der Burgschule offen, so dass Elternteile mit und ohne Kinder in den Unterricht kommen konnten. Sie sahen zu, wie die Kinder lernen. Sie haben tolle Sachen gemacht, z.B. Obstsalat, Zahlenklatschen, Herbstwerkstatt und noch vieles mehr.

Anschließend hielt Frau Schulte, unsere Schulleiterin, eine Rede auf dem Schulhof. Nun begann der spaßige Teil mit der Vorführung der Trommel-AG. Danach gab es viele Bastel- und Spielangebote, wie z.B. Sackhüpfen, Dosenwerfen, Flieger basteln und Schminken. Der Förderverein organisierte einen Stand, an dem es für alle Besucher etwas zu essen und zu trinken gab. Um 13:20 Uhr war der Tag der offenen Tür der Burgschule zu Ende.

 

Bericht von: Bersa, Celine, Julia, Lars, Till und Tom

 

Klassenfahrt der 3a

 

 

Im März 2012 verbrachte die Klasse 3a ein paar wunderschöne Tage auf dem Jugendhof Finkenberg in Blankenheim. Drei Kinder der Klasse berichten hier von den für sie schönsten und aufregendsten Erlebnissen. Viel Spaß bei Lesen.

 

 

 

Der Knochenfund

 

Also es ist so passiert. Wir waren mit der ganzen Klasse im Wald, um eine Hütte zu bauen. Als die Hütte fertig war, sind die anderen Kinder schon zurückgegangen. Dilara,  Frau Janssen und ich waren noch im Wald. Wir sind noch spazieren gegangen. Plötzlich sahen wir etwas Weißes. Wir gingen näher dran. Da haben wir gemerkt, dass das ein Tier Skelett war. Wir hatten einen Tierschädel gefunden, den wir mitnahmen. Alle waren begeistert über das, was wir  gefunden hatten. Am nächsten Tag war der Christoph bei uns und hat gesagt, dass der Schädel einem Reh gehörte.  Es war wahrscheinlich noch ein Baby. Es war wohl im Winter zerfallen.

 

 Von Leon  Klasse 3a

 

 

Die  Nachtwanderung

 

Am Mittwochabend  machten wir  mit Frau Plorin, Frau Klose und Frau Janssen eine  Nachtwanderung.  Es gab Kinder, die mitkommen  wollten und es  gab Kinder,  die nicht mitkommen wollten. Die Kinder, die mitkommen wollten gingen   mit Frau  Plorin und Frau Janssen und die Kinder, die nicht mitkommen wollten kehrten mit Frau Klose um. Im Wald war es sehr dunkel. Wir durften sollten Taschenlampen mitnehmen. Wir spielten  auch ein Spiel im Dunkeln. Das Spiel hieß Sardinenbüchse. Das Spiel war sehr aufregend. Frau Plorin verteilte überall Bänder. Bei dem Spiel mussten wir uns im dunklen Wald verstecken

und die anderen Kinder mussten uns suchen. Das Spiel war sehr schön.

 

Von Lisa  Klasse 3a                              

 

 

                                                              Das Lagerfeuer

 

Am Mittag gingen wir nach Draußen und hatten die Idee, ein Lagerfeuer zu machen. Dilara, Frau Janssen und ich gingen in ein kleines Häuschen hinein. Da lag ganz viel, sehr viel Holz, das wir mitnahmen. Es war etwas schwer, aber das machte uns nichts aus. Als wir das Holz in die Feuerstelle legten und es die anderen Kinder anzündeten, gingen Lisa, Inka, Frau Klose und ich in die Küche. Wir vier machten Brotteig, den wir alle danach um die Stöcke wickelten und im über dem Lagerfeuer backen ließen. Ich hatte immer an der Spitze etwas Schwarzes. Ich durfte es nicht essen und machte es weg. Es war wirklich aufregend, schön und es hat viel Spaß gemacht.

 

Von Elisabetha Klasse 3a

 

 

 

 

 

 

Fahrradprüfung der 4. Klassen

 

 

DIE  FAHRRADPRÜFUNG

 

Ich  war  richtig  aufgeregt  vor  der  Fahrradprüfung, weil alle sagten, dass sie es nicht  schaffen. Am  Anfang dachte ich auch, dass ich sie nicht schaffe.

Aber die  Fahrradprüfung war doch relativ einfach.

Auch als Frau  Färber nach  der  Fahrradprüfung in die Klasse kam, hatte ich  richtig Angst. Aber  trotz der ganzen Aufregung, habe ich es geschafft.      

 

Andreas

 

 

DIE  FAHRRADPRÜFUNG

 

Die Fahrradprüfung war schön, weil wir keinen Unterricht

und keine Hausaufgaben auf hatten.

Die Fahrradstrecke war leicht, aber ein bisschen lang

und wir waren nervös. Wir haben von fast allen Eltern ein

Lob bekommen, aber wir mussten es ignorieren, weil wir uns

sonst nicht hätten konzentrieren können.

Wir fanden auch toll, dass Frau Kern und Frau Färber mit uns trainiert haben.

Wir beide haben die Fahrradprüfung bestanden.

Das haben wir bestimmt geschafft, weil wir die Strecke mindestens achtmal geübt haben.

 

Von Alina und Celina

 

 

 

DIE  FAHRRADPRÜFUNG

Die Fahrradprüfung fand ich einfach.

Weil die Strecke kurz war, fand ich es auch ein bisschen langweilig. 

Es wäre besser gewesen, wenn wir über einen Kreisverkehr hätten fahren müssen.

Schwer fand ich gar nichts, aber trotzdem hat es mir Spaß gemacht.    

Es haben fast alle bestanden!

 

Pinar, Melek, Tosun

 

Leserollen

 

 

Die Leserollen der 4b

 

Ich erzähle euch mal etwas von der Leserolle. In den Herbstferien sollten wir ein Buch lesen. Meins hieß „Hexe Lilli im wilden Wilden Westen“. Nach den Ferien haben wir die Leserollen verziert und es gab einige Arbeitsblätter, die wir am Ende zusammenkleben, rollen und in die Leserolle stecken sollten.  Danach haben wir mithilfe der Leserolle in Gruppenarbeit unser Buch präsentiert. Insgesamt hat die Arbeit mit der Leserolle großen Spaß gemacht.

 

Von Luise, 4b

 

 

 

Unsere Leserollen

 

Die Klasse 4b in den Herbstferien Bücher gelesen. Wir haben einen Zeitplan erhalten, in dem wir das Datum und bis zu welcher Seite wir gelesen  haben, eintragen sollten. Als die Herbstferien vorbei waren, hatten wir alle unsere Bücher gelesen. Aus einer Chipsdose und Papier wurden die Leserollen gebastelt. Wir erhielten Arbeitsblätter, die bearbeitet werden mussten. Z.B. sollten wir eine Landkarte passend zum Buch zeichnen, ein Cluster für unseren Kinderroman, einen Steckbrief von einer Person aus dem Buch und es gab noch viele andere Aufgaben. Nach fast zwei Monaten waren die Leserollen und Arbeitsblätter fertig. Danach wurden Gruppen gebildet, in denen die Leserollen vorgestellt wurden. Zusätzlich hatten wir die Aufgabenstellung, folgende Rollen zu übernehmen: Leisewächter, Materialholer, Gesprächsmanager und Schreiber.

Ich fand die Arbeit an der Leserolle sehr schön!

 

Von Saskia, 4b

 

 

Die Leserolle

 

Ich bin Sarah und an der Burgschule in der Klasse 4b. Wir haben Leserollen gemacht. Die Leserolle ist eine schön verzierte Chipsdose. In den Herbstferien haben wir ein Buch gelesen und  in der Klasse gab es viele Arbeitsblätter dazu. Wir bearbeiteten die Blätter und rollten sie anschließend in die Dose. Es machte sehr viel Spaß und du solltest es auch einmal versuchen!

 

Von Sarah, 4b

 

 

 

 

Ein Bericht über die Leserollen

 

Die Leserollen haben wir am 7. November 2011 angefangen. Meine Leserolle war früher eine Chipsdose, die ich mit grünem Papier umwickelt und passend zum Buch bunt angemalt habe. Für meine Leserolle habe ich viele Blätter bearbeitet. Es hat fast zwei Monate gedauert, aber wir hatten sehr viel Spaß bei der Arbeit. Meine Klasse und ich würden die Leserolle gerne wieder machen.

 

Von Cloe, 4b

 

 

 

Die Leserollen der Klasse 4b

 

Hallo, mein Name ist Christivi, ich bin in der 4. Klasse und gehe in die Burgschule. Ihr fragt euch wohl, was eine Leserolle ist! Ich sag’s euch: Jeder aus unserer Klasse musste eine Chipsdose von zu Hause mitnehmen und eine Buch in den Herbstferien lesen. Nach den Herbstferien haben wir unsere Chipsdosen verziert. Unsere Lehrerin hat uns Stationen mit Arbeitsblättern aufgebaut. In zwei Monaten hatten wir unsere Leserollen fertig und das Projekt hat uns sehr großen Spaß gemacht.

 

Von Christivi, 4b

 

Weihnachten in der Klasse 2a


Angefangen vom Weihnachtskalender aus aller Welt, der mit 24 kleinen Geschichten erzählte, wie in anderen Ländern und Kulturen Weihnachten gefeiert wird, beschäftigten sich die Schüler und Schülerinnen  mit einer interessanten  Frage „Wie feiert ihr eigentlich zuhause Weihnachten?“.
So kam es, dass interessante Geschichten und Bräuche aus den unterschiedlichsten Kulturen zum Gesprächsthema wurden und von allen mit Begeisterung aufgenommen und verfolgt wurden.
Und  dann kamen wir zu der Frage: „Was macht der Weihnachtsmann eigentlich am Weihnachtsabend?“
Bei diesem Schreibanlass konnten die Schüler und Schülerinnen aus der zweiten Klasse dem Weihnachtsmann in einem Brief berichten ob und wie sie Weihnachten feiern und zugleich Fragen nach seinem Weihnachtsfest stellen…

Gewonnen!

Laternenwettbewerb der Kreissparkasse

Möchtet ihr wissen, wie es mit den Laternen war?

Also, wir gingen in die Sparkasse.

Als wir in die Sparkasse kamen, standen viele Laternen in den Regalen.

Wir sahen, dass die Klasse 3b der Burgschule den 3. Platz gewonnen hat.

Sie hat 100 Euro für ihre Klassenkasse gewonnen. Insgesamt haben 19

Kindertagesstättenund Grundschulen aus Frechen an dem

Preisausschreiben teilgenommen.


Till Neumann, Laura Jakobi, Christin Seuren

Frechen, den 24.11.2011

Urlaub auf der Trauminsel

Nach den Herbstferien war in der Klasse 2b etwas anders als sonst. Das Klassenschaf „Lea“ war verschwunden. Doch schon bald bekamen die Kinder Post von „Lea“. Sie schrieb Briefe und schickte Fotos. Lea hatte keine Lust mehr auf das kalte Wetter in Deutschland und machte Urlaub auf einer Insel.

Die Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 2b bastelten in Partnerarbeit ihre eigenen Trauminseln. Dazu erzählten sie Inselgeschichten, in denen „Lea“ viele Abenteuer auf ihren Inseln erlebte.

Damit sich alle Kinder der Burgschule die gestalteten Inseln anschauen können, werden sie nun im Computerraum ausgestellt.

Stefanie Schumacher

Waldausflug der vierten Klassen

Der Waldausflug

 

Am 27.9.2011 haben wir zusammen mit der Klasse 4a einen Ausflug in den Königsdorfer Wald gemacht. Nach der Ankunft aller Schüler an der Schule sind wir mit den Lehrerinnen in den Bus eingestiegen und anschließend losgefahren. Nach 15 Minuten erreichten wir unser Ziel und haben uns in Zweierreihen aufgestellt. Kurz danach gingen wir in den Wald, teilten uns in Gruppen auf und bekamen Arbeitsblätter mit Fragen, die wir beantworten mussten. Mit einem Spiel am Ende der Rallye waren alle Aufgaben erledigt. Schließlich machten wir uns auf den Rückweg. Mir gefiel es mit der Klasse zusammen zu arbeiten und es hat mir viel Spaß gemacht.

 

Baris (Klasse 4b)

Zu Gott sprechen

Bei einer Stilleübung im Religionsunterricht haben sich Erst- und Viertklässler getrennt voneinander auf dieses Thema eingelassen. 

 

In der jeweiligen Gruppe gestalteten wir gemeinsam ein Mandala. Zunächst dachten wir über Dinge nach, die uns belasten. Als Zeichen des „Steins, der uns auf dem Herzen liegt“ legten wir kleine Steine um eine Kerze herum. Die Nüsse waren ein Symbol für die Dinge, für die wir Gott danken können. Anschließend sprachen wir über die tollen Erlebnisse, die uns passiert sind. Dabei legten wir die bunten Federn in die Kreismitte. Zuletzt richteten wir eine Bitte an Gott oder erklärten ihm, was wir uns wünschen.

All unsere Ideen konnten wir entweder still für uns durchdenken oder gegenüber unseren Mitschülern äußern. Die Erstklässler sangen zum Abschluss gemeinsam das Lied „Du bist da,wo Menschen leben“.

 Die Viertklässler verfassten ihre eigenen Gebete. Hier sind einige Beispiele:

 

Wünsche, Träume und Frieden wollen wir allen geben und unser Leben leben. Gesundheit und Freiheit, Gott gebe uns diese Sachen!

von I.

 

Lieber Gott,

ich danke dir, dass ich eine fröhliche Familie habe und dass ich sehr gut Fußball spielen kann. Ich wünsche, dass meine Mutter und mein Vater sich nicht trennen.

von L.

 

Lieber Gott,

pass auf mich und alle, die ich lieb habe, auf und sorge dafür, dass mir und allen, die ich lieb habe, nichts Böses passiert. Amen!

von A.

Gott, vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben. Befrei uns von dem Bösen und lass uns fröhlich sein. Im Namen des Vaters und des Heiligen Geistes bitten wir, vergib uns. Amen

von S.

 

Wünsche, Träume, Angst, all das gehört zu unserem Leben. Freunde und Familie lieben wir; Feinde mögen wir nicht. Liebe gehört zu unserem Leben und lass uns unser Leben leben.

von V.

 

Lieber Gott,

ich wünsche mir, dass ich ein Fußballprofi werde. Bitte hilf mir dabei!

von O.

 

Lieber Gott,

ich danke dir, dass du uns alles gegeben hast, was du konntest. Kannst du uns unsere Familie, unsere Welt und andere Sachen geben? Wir bitten dich, dass du unsere Wünsche erfüllst.

von D.

 

Lieber Gott,

ich danke dir, dass ich Fußball spielen kann, dass ich Freunde habe, dass ich eine große Familie habe und auch dich.

von N.

 

Vater unser im Himmel, lass meine Freunde, wie sie sind. Und meine Eltern, falls sie sterben, dann nimm sie im Himmel auf, aber lass sie lange leben, weil sie bei der Geburt meines Kindes dabei sein sollen, mein Vater und meine Mutter und meine Familie auch. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

von G.

 

Lieber Gott,

ich möchte, dass du auf meine Familie aufpasst und auf meinen Freund, der mir sehr am Herzen liegt und den ich sehr, sehr vermisse. Aber am traurigsten finde ich, dass der Onkel meiner Mutter gestorben ist, obwohl der so, so nett war. Aber bei uns in der Familie ist auch einer, der im Rollstuhl sitzt und nur noch ein Bein hat.

Von N.

 

Guter Gott,

ich hoffe, dass alle Menschen auf der Erde Frieden haben und es keinen Krieg mehr gibt. Lieber Gott, beschütze und behüte uns, so wie wir sind.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen

von A.

 

Das große Zirkus-Projekt der Burgschule!

Die Kinder der Burgschule hatten in dieser Woche sehr viel Spaß gehabt, denn der Zirkus Jonny  Casselly war da!

Die Kinder der Burgschule haben die ganze Woche nur für den großen Tag trainiert. Am Freitag und am Samstag hatten die Kinder ihre eigene Galavorstellung.

Vor der Vorstellung waren alle Kinder sehr aufgeregt.

Dann ging es auch schon los. Als erstes waren die Trampolinspringer an der Reihe. Als nächstes waren die Ponydresseure dran und danach die Clowns. Auch die Zauberer und die Jongleure hatten gute Tricks einstudiert. Die Seiltänzerinnen haben sich auf ein ganz hohes Seil getraut. Als letztes waren die Ponys, Lamas und Ziegen dran.

Die ganze Vorstellung hat in etwa 2 Stunden gedauert.

von Lea